…la musique du bonheur…

…La violoncelliste russe Tatjana Vassiljeva aborde l’œuvre comme on se glisse dans un rôle. Sa généreuse sonorité, sombre et intense, met en lumière le thème générateur des huit variations contrastées qui l’illustrent. Elle construit son interprétation sur la durée. Le respect de la grande ligne, de sa continuité, évite ainsi un morcellement de cette partition brillante mais aussi profonde et soutenue. Fougueux et dynamique, le jeu de la soliste sait aussi faire patte de velours. L’épisode central, joué comme dans un rêve, suspend un instant le déploiement de virtuosité. Le dialogue avec l’orchestre aboutit à une conclusion rutilante, chaleureusement saluée par le public. Deux bis extraits des Suites pour violoncelle seul de Johann Sebastian Bach (Prélude de la 1ère, Gigue de la 3ème) prolongent encore le plaisir.

Classic Toulouse, 18.06.2011

Fulminanter Auftakt der Stiftskonzerte-Neues Volksblatt

…Das bestens — obwohl noch nicht so lang — bekannte Cellokonzert Nr. 1 C-Dur, Hob. VIIb von Haydn machte die neuerliche Begegnung mit dem Stück zu einem Genuss. Durch die russische Cellistin Tatjana Vassiljeva, die auf ihrer Stradivari eine Klangintensität und phänomenale Technik entwickelte — sei es im innig gestalteten Mittelsatz oder im Finale, das Fedoseyev im Tempo besonders rasant anging…

Neues Volksblatt,06.06.2011.

Eine Sternstunde zum Auftakt-Nachrichten.at

…Eine Klasse für sich mit phänomenalem Können verkörperte Tatjana Vassiljeva beim Cellokonzert von Joseph Haydn, das auch für Spitzenkräfte alles eher denn ein Leichtgewicht darstellt. Bei der technisch hervorragenden und musikantisch erfüllten Interpretation mit dem herrlichen, kostbaren Stradivari-Instrument (1725) wurden alle Facetten des Werkes vermittelt.

Mit dem edlen und schlackenlosen Klang schöpfte die Solistin das zum Teil hochvirtuose Werk – seinerzeit geschaffen für eine erste Kraft – samt dem zurückhaltenden Adagio aus und ließ dabei ihre Töne über den Orchesterstimmen schweben. Die Leistungen bei den Solokadenzen verdienen ein Extralob. Die passende Zugabe: ein Satz aus Bachs Cello-Suiten…

OÖ Nachrichten,06.06.2011.

Musik aus der tiefsten Seele Russlands – Nachrichten.at

“….Der Solistin geht der Ruf eines musikalischen Phänomens voraus. Sie besitzt einen edlen und schönen Ton, eine perfekte und virtuose Technik und eine unglaubliche Klangfülle. Ihre Erfahrungen mit der Moderne kommen auch älterer Musik zugute, wie es die „Rokoko-Variationen“ op.33 darstellen, und das zum Nutzen einer schlackenlosen Klarheit der Interpretation….”

Franz Zamazal – Nachrichten.at, 17.03.2011

 

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Neues Volksblatt about the Rococo Variations in Linz

…Eine fabelhafte Cellistin lernte man mit Tatjana Vassiljeva kennen, die bei den Variationen über ein Rokoko-Thema mächtig auftrumpfte. In diesem von Cello-Solisten nicht gerade bevorzugten Werk —technisch immens schwierig und doch kein richtiges Cello-Konzert —gibt es eine Fülle köstlicher Details zu entdecken, zumal in solch überzeugender Interpretation. Ihr hohes Können bewies die Solistin auch in dem als Zugabe gespielten Präludium aus Bachs 1. Cello-Suite…

Fridolin Dallinger – Neues Volksblatt, 16.03.2011

 

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Tchajkovsky Rococo in Leverkusen Review – Kölner Stadt-Anzeiger, Rheinische Post

…Tatjana Vassiljevas Spiel- ein Spiel der Natürlichkeit,gespeist von der Freude, alle virtuosen Tricks auszukosten. Doch die junge Russin stellt die Technik nicht in den Mittelpunkt. Sie ist einzig die Voraussetzung, um das Cello singen zu lassen. Sie setzt ihren ganzen Körper ein. Sie streicht die Seiten mit Geist und Seele. Der Ton ist erdig, voll, er entwickelt sich selbstverständlich. Vibratos verzuckern und verzieren nicht, sondern sind Teil vibrierenden Ausdrucks. Die Musik lebt, sie bebt auch in den leisesten Passagen. In solchen Momenten zaubert Tatjana Vassiljeva Klänge, die an eine Glasharfe erinnern…

Ingeborg Schwenke –  Runkel, Kölner Stadt-Anzeiger, 23.11.2010


…Innige Linien wechselten im Solokonzert mit galanten und virtuos dahin wirbelnden Passagen, die Tatjana Vassiljeva mit scheinbar selbstverständlicher Leichtigkeit aus ihrem Cello zauberte. Absolut faszinierend meisterte die junge engagierte Musikerin ihren Part…

Monika Klein - Rheinische Post, 23.11.2010

Classica.FM – review of the Brahms Concert, 11/19/2010

A review of the Johannes Brahms’ Concert a-Moll op. 102 for Violine, Violoncello and Orchestra, played in the Tchaikovsky Hall, Moscow is now available.

Tatjana and the violinist Ekaterina Frolova joined the Tschaikowsky Symphony Orchestra of the Moscow Radio, conducted by M° Vladimir Fedoseyev

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15 Questions to Tatjana – Tokafi.com

A nice interview by Tobias Fischer for the music website Tokafi.com is online.

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Poetic phrasing – The Strad

TATJANA VASSILJEVA, winner of the first prize in the 2001 Rostropovich Competition in Paris, has forceful things to say in Chopin’s Cello Sonata with pianist Jean-Frédéric Neuburger (Mirare MIR 107). This intensity of feeling, coupled with her full sound and poetic phrasing make this a striking interpretation. Alkan’s Sonate de concert op.47, a brave pairing, also receives a convincing performance. In the haunting Adagio, prefaced by a verse from the prophet Micah, Vassiljeva paints a very effective tone colour high up on the lower strings, and in the pyrotechnics of the finale, which might have frightened off less virtuosic cellists, the ensemble appears effortlessly immaculate.

Janet Banks – The Strad


Hommage à Franchomme – Resmusica.com

Ils se produisent depuis quelques années en concert, sont dans la même agence artistique Kajimoto, mais c’est la première fois que la violoncelliste Tatjana Vassiljeva et le pianiste Jean-Frédéric Neuburger enregistrent ensemble. Le prétexte des commémorations Chopin nous permet de re(découvrir) par la même occasion la Sonate de concert de son contemporain Alkan. Tous deux ont écrit essentiellement pour le piano, étaient des virtuoses de leur instrument, ont vécu à Paris, et ont dédié leur sonate pour violoncelle et piano à la même personne, Auguste-Joseph Franchomme (1808-1884), grand violoncelliste et figure musicale de son temps. C’est d’ailleurs avec lui qu’ils ont créé respectivement leur sonate, Chopin en 1847, Alkan dix ans plus tard.

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